Pressestimmen

Prequel (PAST FORWARD)

angst und geometrie
(Nicole Strecker, Zeitschrift „tanz“, Juni 2018)

 

(…) Wirklich smart aber ist der Kommentar des Kölner Duos Overhead Project, Tim Behren und Florian Patschovsky. (…) Behren/Patschovsky lassen die Tänzer auch unter Muskelzittern die Schultern des anderen erklimmen, bauen babylonische Menschentürme – „Angt und Geometrie“ der Akrobaten aus dem All. So klettern zwei gegenwärtige Choreografen in die Zukunft und landen im Roll-Back bei Gerhard Bohner. Ein origineller Abend, der eine alte Avantgarde wieder ziemlich hip aussehen lässt.

 

 

Die Spur der roten Schuhe
(Antje Doßmann, Neue Westfälische, 16. April 2018)

 

(…) Die fünf Tänzerinnen und Tänzer stecken in spacigen Leggings, die Geschlechtergrenzen sind verwischt. Rote Füße auch hier, diesmal verschnürt in grelle Sneakers. Zu der Musik von Simon Bauer wird bis zum Umfallen an der Selbstoptimierung geackert. Angst rinnt als Schweiß von der Stirn. (…)

 

 

Folklore, Ballett, Akrobatik
(Uta Jostwerner, Westfalen-Blatt, 16. April 2018)

 

(…) Die Rückseite dieser Wand besteht aus Spiegel, die im zweiten Stück „Prequel“ (Choreografie: Overhead Project) zur Reflexionsfläche für die Tänzer wird. Damit bekommt die Geschichte von Gerhard Bohner nachträglich eine Vorgeschichte, die indes in einer bizarren Zukunft angesiedelt ist, in der die Tänzerinnen und Tänzer futuristische Trainingsanzüge tragen. (…) Das Stück zeigt eine beklemmende Zukunftsvision. Am Ende öffnet sich eine Tür. Dahinter wird die Vergangenheit – Teile aus „Angst und Geometrie“ – sichtbar. (…)

Prequel (PAST FORWARD)

angst und geometrie
(Nicole Strecker, Zeitschrift „tanz“, Juni 2018)

 

(…) Wirklich smart aber ist der Kommentar des Kölner Duos Overhead Project, Tim Behren und Florian Patschovsky. (…) Behren/Patschovsky lassen die Tänzer auch unter Muskelzittern die Schultern des anderen erklimmen, bauen babylonische Menschentürme – „Angt und Geometrie“ der Akrobaten aus dem All. So klettern zwei gegenwärtige Choreografen in die Zukunft und landen im Roll-Back bei Gerhard Bohner. Ein origineller Abend, der eine alte Avantgarde wieder ziemlich hip aussehen lässt.

 

 

Die Spur der roten Schuhe
(Antje Doßmann, Neue Westfälische, 16. April 2018)

 

(…) Die fünf Tänzerinnen und Tänzer stecken in spacigen Leggings, die Geschlechtergrenzen sind verwischt. Rote Füße auch hier, diesmal verschnürt in grelle Sneakers. Zu der Musik von Simon Bauer wird bis zum Umfallen an der Selbstoptimierung geackert. Angst rinnt als Schweiß von der Stirn. (…)

 

 

Folklore, Ballett, Akrobatik
(Uta Jostwerner, Westfalen-Blatt, 16. April 2018)

 

(…) Die Rückseite dieser Wand besteht aus Spiegel, die im zweiten Stück „Prequel“ (Choreografie: Overhead Project) zur Reflexionsfläche für die Tänzer wird. Damit bekommt die Geschichte von Gerhard Bohner nachträglich eine Vorgeschichte, die indes in einer bizarren Zukunft angesiedelt ist, in der die Tänzerinnen und Tänzer futuristische Trainingsanzüge tragen. (…) Das Stück zeigt eine beklemmende Zukunftsvision. Am Ende öffnet sich eine Tür. Dahinter wird die Vergangenheit – Teile aus „Angst und Geometrie“ – sichtbar. (…)