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Overhead Project mit „Blueprint“ bei internationaler tanzmesse 2024 im Open Studio zu Gast!

Wir stellen am 30. August 2024 im Rahmen eines Open Studios der internationalen tanzmesse NRW 2024 unsere aktuelle Produktion „Blueprint“ vor. In diesem außergewöhnlichen Pas de deux lotsen sich zwei Performer:innen durch menschliche Begegnungs- und Vertrautheitsmuster. Das Stück spielt mit Gesten der Einladung, Konfrontation und Provokation. Es ist ein Duett, in dem zeitgenössischer Zirkus und Tanz miteinander Schritt halten.

  • 30.08.2024 um 14.15 & 16.15 Uhr im tanzhaus nrw | Studio 4

Die Tanzmesse 2024 präsentiert 27 Open Studio Präsentationen. Jeweils drei Kompanien präsentieren einen Ausschnitt aus einer Work-in-Progress- oder einer tourfähigen Produktion. Nach der Kurzpräsentation gibt es Zeit für Fragen und Austausch mit den Künstler:innen. Die Open Studios werden moderiert. Mehr dazu

Kölner Kulturpreis 2024 für CircusDanceFestival

Wir schauen zurück auf einen großartigen Abend: Am 14. Mai 2024 wurden zum 14. Mal die Kölner Kulturpreise verliehen. In der Kategorie „Junge Initiativen“ wurde dieses Jahr – nur zwei Tage vor Festivaleröffnung – das CircusDanceFestival ausgezeichnet. Tim Behren, Künstlerischer Leiter der Kompanie Overhead Project und des CircusDanceFestival, nahm den Preis stellvertretend auf der Bühne entgegen.

Die Auszeichnung würdigt herausragende Leistungen und wegweisende Entwicklungen der Kultur in Köln. Mit dem Kulturpreis möchte der Kölner Kulturrat die hohe Qualität der Kultur in der Domstadt herausstellen und Impulse für ihre Entwicklung geben. Die Dokumentation der Preisverleihung ist hier zu finden.

„Blueprint“ auf dem CircusDanceFestival 2024

Mit unsere neusten Produktion „Blueprint“ waren wir im Mai 2024 auf dem Kölner CircusDanceFestival zu Gast. Wir bedanken uns bei einem wunderbaren, internationalen Publikum für drei ausverkaufte Vorstellungen und großartige Festivalstimmung!

PREMIERE von „Blueprint“ im März 2024 in Leipzig & Köln

Wir bedanken uns für zwei großartige Premierenwochenenden unserer neuesten Produktion „Blueprint“ in Leipzig und Köln!

Die Produktion spielt mit Gesten der Einladung, Konfrontation und Provokation. In diesem außergewöhnlichen Pas de deux bewegen sich die Tänzerin Mijin Kim und der Akrobat Leon Börgens durch menschliche Muster von Begegnung und Intimität. Humorvoll und mit einem ungewöhnlichen Bewegungsrepertoire durch-queren sie ein Spielfeld des Vertrauens, um im Miteinander den richtigen Ton zu treffen.

Mehr über die Produktion & alle Termine hier.

NRW-Spitzenförderung Tanz 2024-26 für Overhead Project

Wir freuen uns, dass wir als Kompanie auch in den Jahren 2024 bis 2026 weiter durch die NRW-Spitzenförderung unterstützt und mit folgender Jurybegründung (Auszug) aus insgesamt 25 Bewerbungen von der Fachjury, bestehend aus dem Kulturministerium und vier Tanzexpert:innen, ausgewählt wurden:

„Overhead Project nimmt mit seiner Arbeit an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Zirkus und Tanz eine bundesweit herausragende Stellung ein. Mit ihren Produktionen und Vermittlungsformaten sowie kulturpolitischen Positionierungen hat die Kompanie maßgeblich und nachhaltig die Position des zeitgenössischen Zirkus und den Tanz lokal, bundesweit und international gestärkt. Einen einschlägigen Beitrag leistet hier auch das von Tim Behren kuratierte Circus Dance Festival, das eine wichtige Plattform zur Sichtbarmachung aktueller Ästhetiken und Diskurse beider Sparten etabliert.

Kölner Tanztheaterpreis 2023 für „What is left“

DANKE an unser Team & die vielen Partner:innen, die die Produktion begleitet haben – wir sind sehr stolz auf den Tanztheaterpreis 2023 für „What is left“, den wir am 04. Dezember in Empfang nehmen durften, und gratulieren allen Nominierten & Preisträger:innen ganz herzlich!

„… dieses Tragen, Werfen, Fallen und Aufgefangen werden verweist darauf, dass ein soziales Miteinander ohne Vertrauen und gegenseitiger Fürsorge nicht möglich ist. Eine großartige Produktion, Gratulation der Jury.“ – Auszug aus der Laudatio der diesjährigen Jury (Thomas Linden, Dr. Ruth Prangen & Jenny Patschovsky)

Ausverkaufte Köln-Premiere von "Greenroom" bei Zeit für Zirkus 2023!

Im Rahmen von Zeit für Zirkus 2023 feierten wir die Köln-Premiere von „Greenroom“ – und das an zwei Abenden im ausverkauften Zelt! Das deutschlandweite Festival für Zeitgenössischen Zirkus findet in diesem vom 17. bis 19. November 2023 statt. Das deutsche Pendant zur internationalen La Nuit du Cirque zielt darauf ab, dem Zeitgenössischen Zirkus bundesweit zu mehr Sichtbarkeit in der Kulturszene und darüber hinaus zu verhelfen. Zum Kölner ZfZ-Programm

LATIBUL Zirkusgelände – An der Schanz 6, 50735 Köln

Erfolgreiche UK Tour im März 2023

"Ich denke, man kann mit Sicherheit sagen, dass das Publikum begeistert war. Ich selbst empfand es als eine perfekte Mischung aus Können, zugänglicher zeitgenössischer Arbeit, Tanz, Akrobatik und Humor." (Adrian Berry, Künstlerischer Leiter Jacksons Lane)

Im März 2023 reisen wir zum ersten Mal mit der Kompanie nach Großbritannien und zeigen unsere Produktion "What is left" im Lowry in Salford, Circomedia in Bristol und Jacksons Lane in London. Wir sind immer noch überwältigt von dem herzlichen Empfang und dem großartigen Feedback, das wir vom britischen Publikum bekommen haben – ein großes Dankeschön an alle, die die Tournee möglich gemacht haben!

Die Produktion "What is left" beschäftigt sich mit räumlichen Strukturen, die die menschliche Kommunikationskultur prägen. Sie zeigt die brutale Schönheit von Frontalität und der alltäglich sozialen Fashionwalks dieser Welt. Mehr dazu

Publikation "Circus in flux" erschienen

Das CircusDanceFestival (stellv. Tim Behren & Jenny Patschovsky) gibt das Arbeitsbuch unter dem Titel „Circus in flux – Zeitgenössischer Zirkus | Contemporary Circus“ heraus! Es ist am 1. Juli 2022 beim Verlag Theater der Zeit und kann ab jetzt bestellt werden.

Tabori Auszeichnung des Fonds Darstellende Künste für Kompanie

„Die Fachjury des Fonds Darstellende Künste vergibt die Tabori Auszeichnung 2022, dotiert mit 15.000 Euro, an Overhead Project. Damit wird eine einzigartige Handschrift der Fusion aus Zeitgenössischem Tanz und Zeitgenössischem Zirkus geehrt, mit der eine eigene performative Sprache entsteht, die sowohl für die Etablierung wie auch für die Vermittlung der Formate und ihrer differenzierten Themenwelten einen besonderen Beitrag leistet.“ – Auszug aus der Pressemitteilung vom 05. Mai 2022

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